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Dorferneuerungsprogramm: Jetzt noch Anträge stellen !

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Altbau neuViele Hauseigentümer in der Kerngemeinde können noch von den Fördermöglichkeiten der Dorferneuerung profitieren. Private Maßnahmen erhalten in der Regel 35 % Zuschuss, bis zu 45.000 € je Gebäude. Mehr als 50 private Vorhaben wurden bereits gefördert. Dabei kommen nicht nur Fachwerkgebäude in Betracht, sondern auch Häuser in Massivbauweise, die in den 1960er Jahren entstanden sind, können gefördert werden, wenn z.B. eine Fassaden- oder Dachsanierung, der Austausch von Fenstern und der Heizung geplant ist. Auch der Anbau einer Überdachung ist z.B. förderfähig. Das Haus muss im Fördergebiet liegen, welches sich vom Höhenweg (Am Busch) über Teile des Sonnenhangs, durch die Ortsmitte, über die Eichendorffstraße bis zum ehem. CBI-Gelände erstreckt.  Die Fördermöglichkeiten laufen allerdings in den Jahren 2017, spätestens 2018, aus. Anträge auf Förderung können nur noch bis zum 30.09.2016 gestellt werden können. Später eingehende Anträge können leider nicht mehr berücksichtigt werden. 

Alle Hauseigentümer im Fördergebiet können eine kostenlose Erstberatung in Anspruch nehmen. Frau Bankert vom städtebaulichen Beratungsbüro Bankert, Linker & Hupfeld aus Kassel ist hiermit von der Gemeinde Körle beauftragt. Frau Bankert sieht sich vor Ort das Gebäude an und gibt Tipps für die geplante Sanierung im Sinne einer ortstypischen Bauweise. Diese Beratung ist Voraussetzung, um einen Förderantrag stellen zu können.  Wenn Sie  in diesem oder dem nächsten Jahr an ihrem Haus eine Investition planen, greifen Sie am besten gleich zum Telefon und vereinbaren einen Termin.

Ihre Ansprechpartner für das Dorferneuerungsprogramm sind

Städtebauliche Beratung: Bankert, Linker & Hupfeld, Frau Bankert, Karthäuserstraße 7-9, 34117  Kassel, Tel. 0561 / 766394-22, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Antragstellung und Bewilligungsstelle: Landrat des Schwalm-Eder-Kreises, AG 80.3 Dorf- und Regionalentwicklung, Parkstraße 6, 34576 Homberg (Efze), Frau Sauer Tel. 05681 / 775-820, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Ansprechpartner in Körle: Gemeindevorstand der Gemeinde Körle, Im Mülmischtal 2, 34327  Körle, Herr Gerhold  Tel. 05665 / 9498-12, Herr Zenker Tel. 05665 / 9498-16, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Aus dem folgenden Plan ist die Umgrenzung des Fördergebiets erkennbar (zum Vergrößern bitte anklicken):

Fördergebiet DE Körle

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Breitband: Für die Zukunft gerüstet

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Eine schnelle Internetverbindung ist für viele Menschen heute beinahe so wichtig wie eine funktionierende Stom- oder Wasserversorgung. Landauf landab wird über die Notwendigkeit diskutiert, in allen Orten einen zeitgemäßen DSL-Anschluss bereitzustellen. In Körle, Empfershausen, Lobenhausen und Wagenfurth ist man seit der Inbetriebnahme des Glasfaseranschlusses sehr gut versorgt, es stehen Bandbreiten von bis zu 50.000 kbit/s zur Verfügung. Diese ausgezeichnete Versorgungsqualität ist das Ergebnis des DSL-Projekts Körle, zu dem Sie hier mehr erfahren.

Bis zum DSL-Ausbau ab dem Jahr 2011 waren die Gebäude innerhalb der Gemeinde Körle  über Kupferkabel mit den Vermittlungsstellen verbunden, die sich in Guxhagen bzw. Melsungen befanden. Die Verbindungs-geschwindigkeiten bewegten sich damals aufgrund der Leitungslängen bei wenigen MBit/s. Das System ist in der folgenden Grafik als Anschlussvariante 1 dargestellt (Quelle: Deutsche Telekom). Mit der Erschließung der s.g. Kabelverzweiger durch die Netom Kassel wurde die Anschlussvariante 2 realisiert.

Ziel des Ausbaus in Körle ist die Anschlussvariante 3 mit durchgängiger Glasfaseranbindung der einzelnen Gebäude (FTTH). Bei der Erschließung von Baugebieten wird aus diesem Grund ein Leerrohrsystem (so genanntes Mikrorohr) durch die Gemeinde Körle in Zusammenarbeit mit der Netcom Kassel in den Straßen  verlegt. Dies betrifft aktuell (Stand August 2017) den Abschnitt 1 und 2 des Baugebiets "Im Kitzwinkel". Den Grundstückseigentümern raten wir dazu, zusammen mit dem Stromhausanschluss ein solches Mikrorohr verlegen zu lassen. Das einzelne, ausschließlich für das Gebäude bestimmte Mikrorohr muss aus dem Bündel, welches im Straßenbereich liegt, abgezweigt und in den Keller bzw. durch die Bodenplatte geführt werden. Die frühzeitige Mitverlegung eines solchen Mikrorohres beim Rohbau vermeidet hohe Kosten, die bei einer nachträglichen Verlegung durch zusätzliche Baugruben, Durchquerung des Vorgartens etc. entstehen.

Verfügbar wird FTTH voraussichtlich ab dem Jahr 2020 in Körle sein, bis dahin steht VDSL über Vodafone mit 50 MBit/s zur Verfügung. Für das Baugebiet "Im Kitzwinkel" bietet die Netcom Kassel diese Bandbreiten an. Die Verfügbarkeit können Sie hier prüfen https://www.netcom-kassel.de/privatkunden/

Informationen zum Aufwand und Ablauf der Mikrorohr-Verlegung bekommen Sie beim Bauamt der Gemeinde Körle Tel. 05665 9498-16 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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DSL Anschlüsse für Lobenhausen und Wagenfurth rücken näher

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GlasfaserBald können auch die Einwohner von Lobenhausen und Wagenfurth die Online-Welt mit Höchstgeschwindigkeit erkunden ! Als kompetenter Partner im Bereich der Telekommunikation wird die Netcom Kassel zukünftig alle Haushalte den beiden Orten mit schnellem Internet mit bis zu 50 MBit/s versorgen. Um die Produkte und individuelle Lösungen für Internet & Telefonie vorzustellen, lädt die Netcom zu einer Infoveranstaltung am Donnerstag, dem 17. September 2015 um 19.00 Uhr in das Landgasthaus im Fuldatal (Dorfgemeinschaftshaus) nach Wagenfurth ein.

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DSL: Schaltprozess gewinnt an Fahrt

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Stand 28.01.2011: Im Bereich Empfershausen befinden sich 20 Kunden im Anschaltprozess
Stand 25.01.2011: Mittlerweile sind 70 Kunden aktiv geschaltet. Die bislang höchste tatsächlich verfügbare Bandbreite am Computer beträgt knapp 40.000 kb/s. Laut Netcom Kassel GmbH liegen Schalttermine für weitere 231 Anschlüsse vor, darüber hinaus befinden sich ca. 100 Aufträge in der Klärung.

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Baustart für die Nahwärmeversorgung "Am alten Schulgarten"

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Nachdem die Gemeinde Körle schon seit dem Jahr 2000 eine Nahwärmeversorgung auf Biomasse-Basis für das Baugebiet "Auf dem Hollunder" betreibt, startete nun das zweite Projekt für den Innerortsbereich: Hier baut die Gemeinde Körle eine Nahwärmeversorgung, an die voraussichtlich 35 Gebäude angeschlossen werden. Der Baubeginn war eigentlich schon für das Jahr 2009 geplant, wegen Verzögerungen bei der Förderung und einer zweiten Ausschreibung wird das Bauvorhaben nun in 2010 durchgeführt. Der Gemeindevorstand hat die Auftragsvergaben bereits beschlossen, mit den Bauarbeiten für das Nahwärmenetz soll noch im Mai begonnen werden. Anlässlich eines Infoabends am 12. Mai wurden die Gebäudeeigentümer im Versorgungsgebiet über den Ablauf der Arbeiten informiert. Spätestens im Oktober 2010 soll die neuen Heizanlage Wärme liefern.