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Klettern mit der Vorschule

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Im November haben die Vorschüler der Kindertagesstätte Pfiffikus die Kletterhalle des DAV in Kassel besucht.
Hier konnten die Kinder angeleitet von einem Trainer der Kletterhalle ihre Kletterkünste ausprobieren.

Das Klettern ist gerade für die Kinder eine tolle Erfahrung. Es gilt hier nicht, wie in anderen Sportarten, einen Gegner zu schlagen und man ist auch kein Teil einer Mannschaft, sondern die Kinder können sich selber Erfahren. Natürlich bleibt der Vergleichsdruck nicht aus, aber alle Kinder konnten die Erfahrung machen, dass sie sich innerhalb der Kletterzeit verbessert haben. Alle Kinder konnten so viel für ihr persönliches Bewusstsein mitnehmen.

Dazu wurden innerhalb der Kletterhalle verschiedene Stationen besucht. 2 Boulder-Räume sowie die Kletterhalle, in der gesichert an Seilen und mit Gurten bis in eine Höhe von 14m geklettert werden kann.
Bouldern dagegen ist das Klettern ohne Gurt und ohne Seil. Hier erklettert man keine großen Höhen und als Schutz ist unter den Kletterelementen ein Weichboden. Ideal als Einstieg, um sich erst mit der Bewegung vertraut zu machen, bevor es in die Höhe geht.

Die Kinder hatten an beiden Tagen viel Spaß in der Kletterhalle.

 

Klettern

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Weihnachtsmarkt am 9. Dezember

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WM Rathausplatz

Zum 26. Körler Weihnachtsmarkt auf dem Rathausplatz sind alle Einwohner für Samstag, den 9. Dezember 2017 herzlich eingeladen. Beginn ist um 15 Uhr. In diesem Jahr sind mit Verkaufsständen vertreten der Musikzug, CCE Carnevalsclub Empfershausen, der FC Körle, TFC Tischfußballclub und der Kinderverein. Außerdem gibt es einen Grillstand. Für die Kinder gibt es in diesem Jahr etwas Besonderes: Ein Kinder-Mitmachkonzert mit „Herr Müller und seine Gitarre“ im Saal des Gasthauses „Zur Krone“. Beginn ist um 17.00 Uhr. Das Kinderkonzert wird vom Körler Kinderverein mit Unterstützung der Kinder- und Jugendstiftung der Gemeinde Körle organisiert, der Eintritt ist frei.

Großer Andrang wird dann um 18.20 Uhr erwartet, wenn der Weihnachtsmann auf dem Rathausplatz erscheint und Geschenke an die Kinder verteilt. Zum Ausklang des Weihnachtsmarkts lädt der FC wieder am späten Abend in die Scheune ein.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch !

Die Interessengemeinschaft Körler Weihnachtsmarkt

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Winterdienst auf Gehwegen

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Schneeräumung

Es schneit ! Es schneit ! Kommt alle aus dem Haus !

Mit Eis und Schnee beginnt für die Gemeinde und alle Hauseigentümer die Zeit des Winterdienstes.

In der Straßenreinigungssatzung der Gemeinde Körle ist u.a. der Winterdienst auf Gehwegen geregelt. Mit den ersten Flocken trudeln für gewöhnlich auch die ersten Fragen bei der Gemeindeverwaltung ein, wer wann Winterdienst zu leisten hat. Aus diesem Anlass möchten wir Sie hier über die Regelungen in der Gemeinde Körle informieren:

Nach der o.g. Satzung haben Grundstückseigentümer oder die von ihnen vertraglich verpflichteten Personen dafür zu sorgen, dass

1.  Gehwege und Überwege vor ihren Grundstücken bei Schneefall in einer solchen Breite von Schnee geräumt werden, dass der Verkehr nicht mehr als unvermeidbar beeinträchtigt wird;

2. jedes Hausgrundstück einen schneefreien Zugang zur Fahrbahn und zum Grundstückseingang in einer Breite von mind. 1,25 m hat;

3. die Abflussrinnen bei Tauwetter vom Schnee freigehalten werden;

4. bei Schnee- und Eisglätte die Gehwege, die Überwege, sowie die Zugänge zur Fahrbahn und zum Grundstückseingang so rechtzeitig bestreut und abgestumpft werden, dass Gefahren nach allgemeiner Erfahrung nicht entstehen können. Dies gilt auch für sogenannte „Rutschbahnen“.

5. bei Eisglätte Gehwege in voller Breite und Tiefe, Überwege in einer Breite von 2,00 m abgestumpft werden;

6. als Streumaterial vor allem Sand, Splitt oder ähnliches abstumpfendes Material verwendet wird. Salz darf nur in geringer Menge zur Beseitigung festgetretener Eis- oder Schneereste verwendet werden.

Diese Verpflichtungen gelten für die Zeit von 07.00 Uhr bis 20.00 Uhr. Bei Schneefall ist die Räumung jeweils unverzüglich durchzuführen. Bei Straßen mit einseitigem Gehweg sind sowohl die auf der Gehwegseite angrenzenden Anlieger als auch die Gegenüberliegenden zu den genannten Maßnahmen verpflichtet. Es wurde für notwendig gehalten, eine einheitliche Regelung für das Gemeindegebiet zu schaffen, wer zu welcher Zeit den Winterdienst auf einseitigen Gehwegen ausführt, da die Absprache zwischen den Nachbarn manchmal nicht so gut funktioniert hat.

Der Gemeindevorstand hat daraufhin folgende Verfahrensweise festgelegt:
In den ungraden Jahren sind die Verpflichtungen zum Winterdienst auf einseitigen Gehwegen von den Anliegern auszuführen, auf deren Seite sich der Gehweg befindet, in geraden Jahren die Gegenüberliegenden.
Folglich sind in 2017 diejenigen Anlieger dran, auf deren Seite sich der Gehweg befindet.