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Aus der Sitzung der Gemeindevertretung vom 29. Januar 2018

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Die erste Sitzung der Gemeindevertreterinnen und -vertreter fand am Montag, dem 29.01.2018, im Sitzungssaal des Rathauses statt. Vorsitzender Klaus Siemon hatte sechs Themen auf die Tagesordnung gesetzt, wobei der erste Tagesordnungspunkt nicht öffentlich war. Hierbei handelte es sich um die Beratung und Beschlussfassung über den Kauf des Grundstücks „Nürnberger Str. 18“. Das Haus soll nach den Plänen der Gemeindeverwaltung abgerissen und in die Neugestaltung des Platzes einbezogen werden. Nachdem das Thema bereits in mehreren vorherigen Sitzungen ausgiebig diskutiert worden war, stimmte die Gemeindevertretung bei vier Enthaltungen und neun Zustimmungen für den Kauf des Gebäudes zum Preis von 80.000,- €.

Das zweite Thema der Sitzung war die Einbringung des Haushalts für das Jahr 2018. Ab diesem Tagesordnungspunkt war die Sitzung wieder öffentlich. Bürgermeister Mario Gerhold legte den Haushaltsentwurf mit der Haushaltsrede vor, die hier zu finden ist.

Ein finanziell gewichtiges Thema war auch der Tagesordnungspunkt 3, bei dem der Neubau des Feuerwehrhauses zur Beschlussfassung anstand. Nachdem die Gemeinde Körle den Bewilligungsbescheid über 330.750 € im Oktober 2017 erhielt, wurden die Vorbereitungen für einen Baubeginn in 2018 getroffen. Die Arbeitsgruppe Feuerwehrhaus besichtigte fünf Gebäude in anderen Gemeinden und überarbeitete den Entwurf. Zuletzt traf sich diese AG am 16. Januar 2018 und befand die vorliegenden Grundrisse für gut. Nach den Erläuterungen des Gemeindevorstands sollen bis Ende Januar die Entwürfe noch mit Techn. Prüfdienst, Unfallkasse und Bauaufsicht abgestimmt werden, damit umgehend eine Bauantragstellung und Ausschreibung erfolgen kann. Die Kostenschätzung aus dem Jahr 2016 belief sich auf Investitionskosten in Höhe von 1.975.000 €. Seitdem sind zwei Jahre vergangen. Laut Sitzungsvorlage sind die Baupreise aufgrund sehr hoher Nachfrage gestiegen, so dass die rd. zwei Jahre alte Kostenschätzung angepasst werden muss. Für den nun vorliegenden Entwurf wird zudem eine Vorstatik benötigt, um eine aktualisierte und genauere Kostenberechnung anfertigen zu können. Diese wird der Gemeindevertretung voraussichtlich im März vorgelegt, erläuterte der Bürgermeister. Um keine Zeit zu verlieren, solle der Entwurf jetzt zunächst festgestellt und zur Grundlage für Bauantrag und Ausschreibung gebilligt werden.

Michael  Greiner (CDU) beantragte die Streichung der in der Vorlage genannten Baukostenhöhe und die Einsetzung des korrekten Betrages. In seinen Ausführungen bezog er sich auf eine Anfrage der CDU-Fraktion vom 08. August 2017 und deren Beantwortung am 24. August 2017 in der Gemeindevertretung. Bürgermeister Gerhold nahm den Hinweis auf und begrüßte zunächst die anwesenden Mitglieder der „Arbeitsgruppe Feuerwehrhaus“ und erläutert die Ergebnisse der zurückliegenden Beratungen. Er dankte den Mitgliedern für deren gute und konstruktive Arbeit in der Arbeitsgruppe.

Im Weiteren ging er auf die fünf Besichtigungen und die Erkenntnisse daraus ein. Er stellte die Pläne und Außenansichten anhand einer Präsentation vor. In seinen Ausführungen verdeutlichte er, dass bereits bei der Entwurfsaufstellung darauf geachtet worden sei, Kosten zu sparen. So u. a. durch die Anordnung der Sanitärbereiche und Schulungsräume. Mit der Beschlussfassung solle der Gemeindevorstand in die Lage versetzt werden, die Planungen fortzuführen und den Bauantrag zu stellen.  Bürgermeister Gerhold gibt einen Ausblick darauf, dass im Anschluss die Ergebnisse der Gemeindevertretung zur weiteren Beratung und Beschlussfassung vorgelegt werden sollen.

Gemeindevertreter Greiner (CDU) dankte für die detaillierte Erläuterung und bat nochmals um Korrektur der in der Vorlage genannten Investitionskosten. Michael Oetzel (SPD) verwies auf die Preisentwicklung seit 2016. Im Beschlussvorschlag stehe keine Zahl, es soll lediglich die Planung fortgeführt werden um in die Lage versetzt zu werden, genaue Beträge zur weiteren Beratung und Beschlussfassung zu erhalten. Gemeindevertreter Oetzel (SPD) sprach sich für seine Fraktion für den Beschlussvorschlag aus.

Die CDU-Fraktion, so Herr Greiner (CDU), unterstützte die Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Körle. Die Pläne werden für gelungen erachtet. Er spricht sich für die zusätzliche sechste Halle aus. Im Protokoll solle festgehalten werden, dass in der heutigen Sitzung erstmals über den Standort an der Guxhagener Straße beraten wird. Weiter erging der zu protokollierende Hinweis auf eine erforderliche Änderung des Bebauungsplanes. Hier sah die CDU-Fraktion Handlungsbedarf. Parallel zum Projekt solle eine Fotovoltaik-Anlage eingeplant, nicht gebaut, sondern nur eingeplant werden. Die Bauprojekte der Vergangenheit seien immer mit Kostensteigerungen verbunden gewesen, so Michael Greiner. Er bittet daher genau zu arbeiten um diesen Entwicklungen entgegenzuwirken. Michael  Oetzel (SPD) begrüßte, dass für die Freiwillige Feuerwehr im Rahmen des Zusammenschlusses der beiden Einsatzabteilungen die Einrichtung wie vorgestellt geschaffen werden soll. Nach gründlichen und tiefen Beratungen habe man sich für einen Neubau entschlossen und sehe diesen als die bessere Lösung. Der vorgelegte Entwurf sei sachgerecht und zweckmäßig. Im Namen der SPD-Fraktion dankte er allen die an der Planung beteiligt waren. Die SPD-Fraktion sprach sich sodann für den Beschlussvorschlag aus.

Die Gemeindevertretung beschloss daraufhin, dass der Gemeindevorstand auf Grundlage der vorgestellten Planung einen Bauantrag für den Neubau des Feuerwehrgebäudes stellen und die Ausschreibungen durchzuführen soll.

Eine Resolution zur Finanzierung der Kinderbetreuung war der Tagesordnungspunkt 4 dieses Abends.  Bürgermeister Gerhold erläuterte, dass die Städte und Gemeinden in den zurückliegenden Jahren die Angebote für Kinderbetreuung stark ausgeweitet hätten. Auch wenn von dieser Leistung die Gesellschaft insgesamt profitiere, so schulterten die Kommunen die finanziellen Lasten in weitem Umfang doch alleine. Laut Beschlussvorlage stieg der Zuschussbedarf für die Kinderbetreuung in der Gemeinde Körle in den zurückliegenden zehn Jahren von rund 260.000 € auf rund 737.000 €. Da es sich um eine durch Bundes- und Landesrecht gestaltete Pflichtaufgabe handele, müssten die Kommunen hier ganz erheblich entlastet werden.

In Abstimmung mit der Kreisgruppe Schwalm-Eder des Hess. Städte- und Gemeindebundes empfahl  Bürgermeister Gerhold die Beschlussfassung der dargestellten Resolution. In der folgenden Beratung gingen die Fraktionsvorsitzenden allgemein auf die finanzielle Lage der Kommunen und speziell auf die der Gemeinde Körle ein. Einig war man sich, dass die finanzielle Ausstattung der Kommunen zur Wahrnehmung der Pflichtaufgaben verbessert werden müssen. Für die CDU-Fraktion ging die Resolution allerdings nicht weit genug und sie sei zu kurz gedacht. Einer umfangreicheren Resolution, die sich nicht nur auf die Finanzierung der Betreuungsangebote beziehe, hätte man zugestimmt. Hingegen sieht die SPD-Fraktion bei den in der Beschlussvorlage genannten Zahlen den Bereich der Kinderbetreuung für die Gemeinde Körle sehr wohl als bedeutend an. Nach ausführlicher Beratung erging bei Enthaltung der CDU-Fraktion folgender Beschluss:

  1. Die Gemeindevertretung stellt fest, dass die Städte und Gemeinden im Allgemeinen und die Gemeinde Körle im Besonderen den Ausbau von Betreuungsangeboten in Tageseinrichtungen für Kinder und in Kindertagespflege durch
    a) zusätzliche Platzangebote,
    b) Öffnung für Kinder unter drei Jahren,
    c) längere Öffnungszeiten und
    d) Verbesserungen der Qualität durch deutlich mehr Personal unter großen Anstrengungen bewältigt haben.
    Allerdings tragen die Städte und Gemeinden die finanziellen Lasten der Kinderbetreuung in weitem Umfang allein.
  2. Die Gemeindevertretung fordert deshalb, dass das Land Hessen unter vollständiger Weiterleitung etwaiger zweckgebundener Mittel des Bundes die nicht durch Elternbeiträge gedeckten Kosten im Umfang der Personalkosten übernimmt.
  3. Die Betriebskostenzuweisungen sind unter Beachtung der Konnexitätsvorschrift der Verfassung des Landes Hessen und der bestehenden Verpflichtung zur Sicherung einer angemessenen Finanzausstattung anhand der Tarifentwicklung jährlich zu dynamisieren. Dasselbe gilt für die Zahlungen, die das Land für Elternbeiträge leistet, die die Gemeinde auf Grundlage von Landesrecht nicht mehr erhebt.
  4. Die Schulkindbetreuung soll in Verantwortung des Landes erfolgen.
  5. Der Gemeindevorstand wird aufgefordert, die Hessische Landesregierung, die im Hessischen Landtag vertretenen Fraktionen und die örtlichen Mitglieder des Hessischen Landtags von dieser Beschlussfassung zu unterrichten.

Ein Antrag der CDU betr. „Beitragsfreiheit Kindertagesstätten für 3 bis 6-jährige“ war Thema Nr. 5 dieser Sitzung.Michael Greiner (CDU) erläuterte den Antrag und ging dabei u. a. auf die aktuelle Gesetzesinitiative der Hessischen Landesregierung, das vorliegende Konzept und die Finanzierung ein. Hier sieht er für die Gemeinde Körle einen finanziellen Gewinn, die Verwaltung könne entlastet und die Sozialstaffel abgeschafft werden. Michael Oetzel (SPD) begrüßte ebenfalls die Gebührenfreistellung für 3 bis 6-jährige in Kindertagesstätten. Er erinnerte daran, dass der Antrag der CDU-Fraktion  bereits im Jahr 2017 vorgelegen habe und gab den Hinweis, dass auf Landesebene das Gesetz noch immer nicht beschlossen wurde. Lt. Michael Oetzel liegt noch immer kein Gesetz vor. Er stelle sich die Frage, warum hier Eile geboten sein soll. Die Änderung des Gesetzes solle zunächst abgewartet werden. Ein Verzicht auf die Sozialstaffel sei kein Automatismus bei der Einführung einer Gebührenfreiheit. Die SPD-Fraktion will die Änderung der Gebührensatzung bis zur Verkündung des Gesetzes abwarten, sagte Michael Oetzel für die SPD-Fraktion und stellte folgenden Änderungsantrag: Der Gemeindevorstand wird beauftragt, nach Beschluss über das Hessische Gesetz zur Beitragsfreiheit für die Betreuung von Kindern, eine Anpassung der aktuellen Satzung vorzulegen, um sicherzustellen, dass dessen Vorteile auch in der Gemeinde Körle realisiert werden können. Dieser Wortlaut wurde von den Gemeindevertretern dann  einstimmig beschlossen.

Der letzte Tagesordnungspunkt an diesem Abend war die Amtseinführung des Bürgermeisters. Bereits bei Beginn der öffentlichen Sitzung hatte Klaus Siemon zahlreiche Gäste begrüßen können, so für den Schwalm-Eder-Kreis die Kreisbeigeordnete Adele Hafermas-Fey und Herrn Bürgermeister Claus Steinmetz aus Wabern für die Kreisgruppe des Hessischen Städte- und Gemeindebundes. Erster Beigeordneter Helmut Teis lobte in einer Ansprache die Amtsführung von Mario Gerhold und bescheinigte ihm eine gute Arbeit, bevor er die Ernennungsurkunde für die am 1. Februar 2018 beginnende Amtszeit überreichte. Die Verpflichtung und Einführung oblag dem Vorsitzenden der Gemeindevertretung, Klaus Siemon, der auch die Vereidigung von Bürgermeisters vornahm. Nach der vorgeschriebenen Prozedur gratulierte Frau Hafermas-Fey in Vertretung des Landrats zur neuen Amtszeit. Auch Bürgermeister Claus Steinmetz aus Wabern  fand lobende Worte für den 47-jährigen Gerhold, der selbst schon viele Jahre dem Vorstand der Kreisgruppe angehört. Zum Schluss der Sitzung ergriff der neuernannte Bürgermeister noch einmal selbst das Wort und dankte den Gemeindevertretern besonders für das von Sachlichkeit und Fairness geprägte Umfeld, das auch für seine Arbeit  sehr wichtig sei. Er wolle auch in Zukunft keine Zeit und Mühe scheuen, um für die Gemeinde Körle das Bestmögliche zu erreichen.

Amtseinführung

Klaus Siemon (links) nahm die Vereidigung des Bürgermeisters vor, nachdem Helmut Teis (rechts) die Ernennungsurkunde für Gerholds vierte Amtszeit überreicht hatte

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Stellenausschreibung

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Pfiffikus

Staatlich anerkannte/n Erzieher/in in bzw.staatlich anerkanten/n Kinderpfleger/in

                                                                                                                                  
    Die Gemeinde Körle sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/einen 

staatlich anerkannte/n Erzieher/in bzw.

staatlich anerkannte/n Kinderpfleger/in

für die Kindertagesstätte "Pusteblümchen". Die Kindertagesstätte wurde im September 2015 eröffnet und bietet Platz zur Betreuung von bis zu 24 Kindern vom vollendeten 1. Lebensjahr bis zum vollendeten 3. Lebensjahr.

Die Stelle ist auf der Grundlage des Teilzeit- und Befristungsgesetzes bis zum 31. Juli 2019 befristet zu besetzen. Die wöchentliche Arbeistzeit beträgt 37,0 Stunden.

Darüber hinaus wird zum 01. august 2018 eine/ein

                         staatlich anerkanne/r Erzieher/in

für die Kindertagesstätte "Pfiffikus" gesucht. Die Kindertagessätte bietet Platz zur Betreuung von bis zu 110 Kindern vom vollendeten 2. Lebensjahr bis zum Schuleintritt.

Die Stelle ist auf der Grundlage des Teilzeit- und Befristungsgesetzes im Rahmen einer Integrationsmaßnahme bis zum 31. Juli 2019 befristet zu besetzen. Dien wöchentliche Arbeitszeit beträgt 20,0 Stunden.

Die Entgelte richten sich nach den Bestimmungen des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst (TVöD).

Arbeiten Sie gerne mit Kindern und haben Sie Freude daran ihnen eine sichere Basis zu geben, von denen aus sie die Welt entdecken können, sind Sie engagiert und flexibel im Arbeitsalltag und haben die Fähigkeit selbständig und umsichtig mit Kindern zu arbeiten, dann freuen wir uns auf ihre Berwerbung.

 

 Diese richten Sie bitte mit aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen und unter Angabe Ihres frühestmöglichen Eintrtittstermins sowie der Kindertagesstätte  bis zum 23. Februar 2018 an den

                                                   Gemeindevorstand der Gemeinde Körle, Im Mülmischtal 2, 34327 Körle.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung und bitten Sie auf  die Verwendung von Bewerbungsmappen sowie von Originalunterlagen zu verzichten, da die Unterlagen nach Abschluss des Verfahrens nicht zurück gesandt und unter Wahrung des Datenschutzes vernichtet werden. Bewerbungskosten werden nicht erstattet.

Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Bei Bewerbung per eMail senden Sie bitte Ihre vollständigen Unterlagen in einer PDF-Datei an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!">Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Für weitere Informationen steht Ihnen Herr Werner unter der Telefonnummer 05665/9498-17 gerne zur Verfügung.
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Stellenausschreibung

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Puste

Berufspraktikantin/Berufspraktikant im Anerkennungsjahr für Erzieher


Die Gemeinde Körle sucht zum 01.08.2018 für die Kindertagesstätte Pusteblümchen eine/einen 

Berufspraktikantin / Berufspraktikanten

im Anerkennungsjahr für Erzieher (m/w)

Die Kindertagesstätte wurde im September 2015 eröffnet und bietet Platz zur Betreuung von bis zu 24 Kindern vom vollendeten 1. Lebensjahr bis zum vollendeten 3. Lebensjahr.

Freuen Sie sich auf ein sympathisches, hilfsbereites Team, lernen Sie von erfahrenen und engagierten Mitarbeiter/-innen und bringen Sie Ihre Ideen in unseren pädagogischen Alltag ein. Genießen Sie die Arbeit mit aufgweckten Kindern und freuen Sie sich auf ein interessantes und abwechslungsreiches Aufgabengebiet in einer modernen und aufgeschlossenen Gemeinde.

Während Ihrer Ausbildung werden Sie in alle Arbeiten des Kita-Teams eingebunden und erhalten einen umfassenden Einblick in die täglichen Aufgaben einer Erzieherin/eines Erziehers.

Sie lieben den Umgang mit Kindern und fördern gerne deren Entwicklung? Dann beenden Sie ihre Erzieher/innen -Ausbildung in unserer Kindertagesstätte "Pusteblümchen". Wir erwarten einen herzlichen und wertschätzenden Umgang mit unseren Kinden und deren Eltern, Freude daran neue und kreative Ideen einzubringen, eine engagierte Zusammenarbeit mit unserem Team sowie das Interesse sich bei der Entwicklung unseres pädagogischen Konzeptes einzubringen.

Haben Sie Lust sich zu bewerben und ein Mitglied unseres Teams zu werden? Dann richten Sie Ihre Bewerbung bitte mit aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen bis zum 12. Februar 2018 an den

                                    Gemeindevorstand der Gemeinde Körle, Im Mülmischtal 2, 34327 Körle.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung und bitten Sie auf  die Verwendung von Bewerbungsmappen sowie von Originalunterlagen zu verzichten, da die Unterlagen nach Abschluss des Verfahrens nicht zurück gesandt und unter Wahrung des Datenschutzes vernichtet werden. Bewerbungskosten werden nicht erstattet.

Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

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