Mit dem Regionalbudget 2026 setzt die LEADER-Region Mittleres Fuldatal ein klares Zeichen: Gefördert werden Projekte, die Menschen zusammenbringen – insbesondere Kinder und Jugendliche. Im Mittelpunkt stehen nicht Bauvorhaben oder große Infrastruktur, sondern das gesellschaftliche Miteinander, Ehrenamt und gemeinschaftliche Angebote vor Ort. Angesprochen sind vor allem Vereine, Initiativen und engagierte Gruppen, die bereits heute Angebote für Kinder und Jugendliche gestalten oder neue Ideen umsetzen möchten – etwa Sport- und Schwimmvereine, Jugendfeuerwehren, Kultur- und Heimatvereine, Kirchgemeinden
oder Dorfgemeinschaften. „Wir wollen möglichst viele Vereine ermutigen, sich zu beteiligen. Gute Ideen scheitern oft nicht am Engagement, sondern an fehlenden Mitteln. Genau hier setzt das Regionalbudget an“, sagt
Christian Vieth, Regionalmanager der Förderregion Mittleres Fuldatal. Ziel sei es, niedrigschwellig zu fördern und Hemmschwellen abzubauen.
Gefördert werden Projekte mit einem Kostenvolumen von 2.000 bis 10.000 Euro (inkl. MwSt.), in
begründeten Ausnahmefällen bis 20.000 Euro. Die Förderung kann bis zu 80 Prozent der
Kosten betragen. Voraussetzung ist, dass die Projekte im Jahr 2026 umgesetzt werden und vor
Antragstellung noch nicht begonnen wurden.
Das Regionalbudget richtet sich bewusst an kleine, überschaubare Vorhaben: neue Angebote
für Kinder und Jugendliche, gemeinschaftliche Aktionen, Ausstattung für ehrenamtliche Arbeit
oder Maßnahmen, die Begegnung und Zusammenhalt stärken. Große Bauprojekte stehen
ausdrücklich nicht im Fokus.
Anträge für das Regionalbudget 2026 können bis zum 28. Februar 2026 eingereicht werden. Das
Regionalmanagement unterstützt interessierte Vereine und Initiativen bei der Entwicklung ihrer
Idee und beim Antragsverfahren.
www.foerderregion-mittleres-fuldatal.de
Kontakt:
Christian Vieth | Regionalmanager
Regionalentwicklungsgesellschaft Mittleres Fuldatal e.V.
Lindenstraße 1 | 34323 Malsfeld | Tel. 05661-500291 | c.vieth@zgmf.de
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